Aktuelle Studie zu kommunalem Zins- und Anlagemanagement

Wie steht es um die finanzielle Lage deutscher Städte und Gemeinden? Welche Rolle spielen digitale Plattformen heute und in Zukunft und wie werden Kredit- und Anlageportfolios in hiesigen Kämmereien gesteuert und verwaltet?  Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die aktuell erschienene Studie „Kommunales Zins- und Anlagenmanagement in Zeiten digitaler Plattformen“, die das KOWID Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge im Auftrag von GiroSolution, komuno und der ING durchgeführt hat. Unterstützt wurde die Studie vom Deutschen Städte- und Gemeindebund.
    
Die umfassende Studie zeigt, dass ein aktives Zins- und Schuldenmanagement zur strategischen Steuerung in den Kommunen weit verbreitet ist. Weniger als die Hälfte der Kommunen agieren portfolio-, etwas mehr als die Hälfte einzelkreditorientiert. Nicht nur hoch verschuldete Kommunen betreiben ein aktives Schulden- und Zinsmanagement, wie die Gegenüberstellung mit den Schuldenklassen belegt. Was Kredit- und Vermittlungsplattformen betrifft, so gewinnen vor allem bei stärker verschuldeten Kommunen Online-Vermittlungsplattformen zunehmend an Bedeutung. Wesentliche Argumente sind dabei der breite Zugang, eine Zeitersparnis durch die automatisierten Prozesse und günstige Kreditkonditionen.

Sie haben Interesse an der kompletten Studie mit den Detailergebnissen? Hier können Sie sich die Studie per Download runterladen.

 

 

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